Presse-Echo Stadtmarketing

"Deutschlands Top-Trainer rüttelt auf - Motivationskünstler Bullermann kommt..."
(MendenerZeitung)

"Marketing-Profi Joachim Bullermann hat die Politiker aufgefordert, "aus den Köpfen der Verbraucher heraus zu entscheiden". Nicht alles müsse gleich nach Kommerz aussehen, denn "Menscherlebnis geht vor Materialerlebnis". Stimmt."
(Kölner Stadt-Anzeiger)

"Er hielt ein flammendes Plädoyer für lebendige, attraktive Innenstädte und riß die zahlreich erschienenen Zuhörer aus Wirtschaft und Verwaltung zu wahren Begeisterungsstürmen hin!"
(Höxter Kurier)

"Der deutsche Guru in Sachen Verkauf und Marketing ging mit allen Akteuren hart ins Gericht. Jammern und klagen hilft nicht. Völklingen braucht frischen Wind. Hier muß mit Zuversicht die Stadt raufgeredet werden."
(Saarbrücker Zeitung)

"Er kam nicht, um eine schöne Rede zu halten ... Der Spezialist für Stadtmarketing analysierte pointiert die Schwächen der Linzer City..:"
(Oberösterreichische Nachrichten)

"Historische Innenstädte wie in Göppingen sind für Bullermann ein einzigartiges Erbe, dessen Schutz vor wirtschaftlicher Ausblutung höchste Priorität hat."
(Göppinger Kreisnachrichten)

"Sein sprachlich wie fachlich brillanter Vortrag hätte mehr Besucher verdient gehabt ... Daß man nicht Betriebswirtschaft studiert haben müsse, um aus der Zwickmühle herauszukommen, machte Bullermann eindrucksvoll deutlich!"
(Westfalen-Blatt)

"Wer schon gut ist wie Hilden, ist zum Bessersein verdammt! Bullermann bot viele plakative Sprüche, aber treffend in der Analyse, und einige unangenehme Wahrheiten ... dazu reichlich Stoff und Anregung für weitere Foren des Stadtmarketing-Vereins."
(Rheinische Post)

"Überschüttete die Zuhörer mit einem Ideen-Feuerwerk und zählte alles auf, was die City nach seiner Meinung besser machen könnte."
(Flensburger Nachrichten)

"Im frostig-kühlen Klima des Rathaus-Foyers heizte Bullermann den Sindelfinger Fachhändlern, Gastronomen und Kommunalpolitikern ganz schön ein. Was am meisten im Ohr klingt, ist seine markige Ausdrucksweise, was optisch haften bleibt, ist die sorgfältig einstudierte Gestik."
(Sindelfinger Zeitung)

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